Expansion · 21. August 2026

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SOLVE Conference 2026: Klimatech-Konferenz für Korea und Indonesien in Busan geplant

architectural photography of building with people in it during nighttime
Mike Kononov / Unsplash

Am 8. September 2026 findet in Busan die SOLVE Conference 2026 statt, die sich an Klimatech- und Umweltfachleute, Unternehmen mit Interesse an einem Markteintritt in Indonesien sowie Gründer und Investoren mit Fokus auf den ASEAN-Markt richtet.

Die ganztägige Veranstaltung im BPEX beginnt um 10 Uhr und endet um 18 Uhr. Laut Veranstalter werden indonesische Regierungsbehörden ihre Politik zum Gründungsumfeld vorstellen und Einblicke in den lokalen Klimatech-Markt sowie das Investitionsumfeld bieten.

Mehrere Investoren nehmen an der Konferenz teil, darunter der indonesische Klimatech-Spezialist Ecoxyztem, das Corporate-Venture-Capital-Unternehmen Living Lab Ventures der Sinar Mas Gruppe sowie der südkoreanische Risikokapitalgeber Softech Ventures. Sie werden Sessions zu aktuellen Investitionstrends und zum Klimatech-Ökosystem durchführen.

Der Nachmittag ist in zwei Tracks unterteilt: einen für universitäre Gründungen, der sich mit der Bewertung von Geschäftsmöglichkeiten im Klimatech- und Umweltbereich befasst, und einen für den ASEAN-Marktzugang, der Markt- und Investitionsaspekte für südkoreanische Unternehmen und Startups behandelt.

Die Konferenz zielt darauf ab, koreanische und indonesische Akteure im Klimatech-Bereich zusammenzubringen und den ASEAN-Markt für Klimatechnologien zu beleuchten. Sie bietet eine Plattform, um die indonesische Gründungspolitik, lokale Investorenperspektiven und südkoreanische Ansichten in einer einzigen Veranstaltung zu erfahren.

Laut StartupN, das über die Konferenz berichtet, ist die SOLVE Conference 2026 eine Gelegenheit für Klimatech-Startups, die ASEAN-Region als potenziellen Markt zu prüfen. Die Veranstaltung soll Einblicke in regulatorische Rahmenbedingungen, Investitionsinteressen und lokale Ökosysteme liefern, um strategische Entscheidungen zu unterstützen.

Die Teilnehmer werden jedoch darauf hingewiesen, dass die auf der Konferenz präsentierten Informationen allein nicht ausreichen, um konkrete Markteintrittsstrategien abzuleiten. Vielmehr sollten Unternehmen ihre eigene technische Wettbewerbsfähigkeit, lokale Nachfrage, regulatorische Anforderungen und Partnerschaftsmöglichkeiten separat bewerten.